Herzlich willkommen auf der offiziellen Homepage von Régis Huiban.
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Aus diesem Grund finden sie an dieser Stelle eine allgemeine Vorstellung von Régis Huiban und seiner Musik. Vielen Dank für Ihr Interesse.
1994 fasste Régis Huiban den Entschluss, Berufsmusiker zu werden. Seitdem wirkt er als Akkordeonist bei den unterschiedlichsten Gruppen und Formationen mit. Problemlos wechselt er dabei von einem Genre zum anderen: sei es die bretonische Tanzmusik, Straßenmusik, bei Konzerten oder als Begleitmusiker bei Theateraufführungen.
All die Erfahrungen, die er bei der Entwicklung neuer musikalischer Formen im Rahmen von Inszenierungen und Plattenaufnahmen machen konnte, haben schließlich den Weg zur Gründung seiner eigenen Gruppe bereitet. Das Régis Huiban Quartet vermählt auf sehr individuelle Weise die traditionelle bretonische Musik mit dem Jazz.
Die Weltmusik des Régis Huiban Quartetts ist zum einen eine Hommage an Yves Menez, der im vergangenen Jahrhundert die Akkordeonmusik um viele Ideen bereicherte, zum anderen den Sängern in der Bretagne gewidmet, deren Verdienst es ist, die Tradition zu überliefern und zu bewahren.
Ihnen ist es zu verdanken, dass die Improvisation einen wesentlichen Platz in der traditionellen Musik einnimmt. So gleicht kein Konzert dem anderen und jeder Auftritt stellt ein einzigartiges Ereignis dar und bisweilen holen die Sänger auch einen oder mehrere Musiker mit auf die Bühne.
Biographie :
1990 : Gründung der Gruppe Tan Ban Ti
1994 : Veröffentlichung des Albums "Fest Deiz Accordéons"
1996 : Veröffentlichung des Albums "Tomm Ruz" (mit Tan Ban Ti)
1997 : Gründung der Gruppe Mr Kerbec & ses belouzes
1998 : Gründung des Duos Kof a Kof
2000 : Bühnenshow "Le Cabaret Breton"
2001 : Veröffentlichung des Albums "Dilhad Sul" (mit Tan Ban Ti)
2002 : Veröffentlichung des Albums "Au Café Breton" (mit Kof a Kof)
Bühnenshow "Au Café Breton"
Gründung des Duos Nolùen Le Buhé & Régis Huiban
2003 : Gründung des Régis Huiban Quartetts
2004 : Veröffentlichung des Albums "Mr Kerbec et ses belouzes" (R. Becker)
2005 : Veröffentlichung des Albums "Sans-sommeil" (Régis Huiban Quartet)
Kritiken zum Erscheinen des Albums Sans-sommeil :
Das virtuose Akkordeonspiel von Régis Huiban stellt eine Bereicherung sowohl der Fest-Noz-Szene wie auch des Jazz dar. Seine Verdienst ist es, auf ganz individuelle Weise die Widersprüchlichkeiten dieser Genres in einem musikalischen Universum zu vereinen, das zugleich ethnisch und universell ist, voller Vielfalt und doch nüchtern, tiefgründig und ungezwungen. Mit diesem großartigen Album wurde die bretonische Musik auf herausragende Weise bereichert.
Michel Baron, Le Télégramme [Le Mag], juin 2005
Ob als Quartett oder als Septett, der musikalische Mix von Régis Huiban präsentiert sich von der ersten bis zur letzten Note als inspirierte Schöpfung, welche die Türen zu völlig neuen Erfahrungen eröffnet. Bisher kannte man ihn vor allem als Interpreten, als begabten Akkordeonisten. Nach dieser ersten Umsetzung seiner eigenen Ideen kann man nun tatsächlich von der Geburt eines wahren Musikers sprechen.
Michel Toutous, Armen, juillet/août 2005
Diese Musik ist uns aufgrund all der bekannten Wurzeln, auf die sie sich beruft ebenso vertraut - zahlreich sind die Zitate von Aufnahmen, die er selbst vor allem in der Region des "Pourlet" machen konnte - wie sie zugleich auf sehr ursprüngliche und persönliche Weise ein Produkt seiner Improvisationskunst ist. Bemerkenswert auch die Mitwirkung von Musikern wie Philippe Gloaguen (Gitarre), Loïc Larnicol (Schlagzeug) und Julien Le Mentec (Kontrabass), die sich auf erstaunliche Weise in ein musikalisches Projekt einfügen, zu dem man Régis Huiban vorbehaltlos beglückwünschen kann. Wenn man diese Musik einmal verstanden hat, dann wird man sie lieben.
Jacques Michenaud, Musique bretonne, mai/juin 2005
Vor allem möchte ich Régis Huiban für dieses Album danken und ihm gratulieren: die CD ist ein wahres Vergnügen, der Beweis für die Lebendigkeit der bretonischen Musik. Eine Entwicklung, wie sie schöner nicht sein könnte !
Yann Le Boulanger, Le Poher, juin 2005
[Musik Album Sans sommeil]
> Ménez
> Lili
> Danse du Loup
> Chanson pour les marins perdus en mer
> L'armoire mystérieuse
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